Hast du meinen analogen Brief schon bekommen?

Vielleicht trifft meine nächste Wahl ja dich!

Mein beruflicher Weg hat mich zu Menschen und Persönlichkeitsentwicklung geführt. Marketing und Verkauf waren dabei nie meine natürliche Spielwiese. Sichtbarkeit ist eine meiner persönlichen Lebensaufgaben. Als Kind meiner Generation habe ich gelernt, dass es nicht immer ratsam war, sich allzu sehr zu zeigen. Dieses alte Muster begleitet mich bis heute – und fordert mich als Unternehmerin immer wieder heraus.

In den letzten beiden Jahren habe ich mich digital ausprobiert, Nachrichten geschrieben und oft keine Antwort bekommen. Frustrierend? Ja. Lehrreich? Auf jeden Fall!

Vor Kurzem habe ich einen altbewährten Weg gewählt: Ich habe Briefe geschrieben, von Hand unterschrieben, liebevoll verpackt und selbst zur Post gebracht. Papier statt Bildschirm. Handschrift statt Mausklick. 𝗘𝗶𝗻 𝗦𝘁ü𝗰𝗸 𝗣𝗲𝗿𝘀ö𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗮𝘂𝗲𝗿𝗿𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻.

Doch auch ein Brief kann nur eine Tür öffnen. Für echte Begegnungen braucht es den nächsten Schritt: persönlichen Kontakt. Im Fachjargon nennt sich das Kaltakquise – ein Wort, das nicht gerade nach Herzlichkeit klingt. Und zugegeben: Auch ich muss mich dazu eher überwinden.

Lange dachte ich, ich müsste es einfach so machen, wie man es eben macht.
𝗕𝗶𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗿𝗸𝗮𝗻𝗻𝘁𝗲: 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗲𝗴 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗮𝘂𝘀𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻!

Heute Morgen hatte ich eine Idee: Ich verbinde Kontaktaufnahme mit Spiel, Neugier und Lernerfahrung. Denn Leichtigkeit und Herausforderung schließen einander nicht aus. Manchmal braucht es einfach einen eigenen Zugang, um mutig weiterzugehen. Digital mit KI, analog mit Herz und Handschrift – ich bleibe in Bewegung und probiere Neues aus.

Und wer weiß: Vielleicht trifft meine nächste spielerische Wahl ja dich!
Vielleicht landet bald ein liebevoll gestalteter Brief in deinem Briefkasten.
Und vielleicht ist er der Anfang einer persönlichen Begegnung.
𝗔𝗻𝗮𝗹𝗼𝗴. 𝗛𝗮𝗽𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵. 𝗣𝗲𝗿𝘀ö𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵.

Diesen Beitrag teilen:

Facebook
LinkedIn
X
Email
WhatsApp